Hinter verschlossenen Türen werden Kürzungen in der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe diskutiert. Doch was auf dem Papier nach Effizienz klingt, bedeutet in der Praxis: weniger Chancen für Kinder mit Lernschwierigkeiten, weniger Unterstützung für Familien in Not, weniger Vielfalt im Sozialstaat. Das Subsidiaritätsprinzip – das Herzstück unserer Solidargemeinschaft – steht auf dem Spiel.
Freie Träger wie die Diakonie sichern seit Jahrzehnten, dass Hilfe dort ankommt, wo sie gebraucht wird: nah, vielfältig, menschenwürdig. Wenn Kommunen jetzt aus Sparzwang selbst die Arbeit übernehmen wollen, verlieren wir nicht nur Expertise – wir verlieren Demokratie und Mitbestimmung.
Chancengerechtigkeit ist kein Almosen, sondern ein Versprechen. Ein Versprechen, das dieses Land stark gemacht hat. Lassen wir nicht zu, dass es gebrochen wird!
Jetzt handeln: Beteilige dich an unserer Postkartenaktion an Bundeskanzler Friedrich Merz. Zeig: Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderung sind keine Sparposten! Ab dem 1. Juni kannst du deine Stimme erheben – für einen Sozialstaat, der hält, was er verspricht.
Gemeinsam laut werden. Jetzt.
26.06.2026